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Jetzt protestieren! Nicht mit uns!

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Hände weg vom Jagdrecht

 

Keine Aushöhlung durch die

neue Jagdverordnung!

Machen Sie mit!

 

  

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Entwurf zu neuen Jagdverordnung da!

Stoppt die Jagdwende, solange es noch geht!

Unmittelbar vor Beginn der Sommerferien, am 24. Juli, hat das Hessische Umweltministerium den Entwurf der hessischen Jagdverordnung (JVO) dem Landesjagdverband Hessen (LJV) und weiteren Verb√§nden ‚Äď darunter auch obskure Tierschutzorganisationen ‚Äď zur Anh√∂rung √ľbersandt. Die Anh√∂rungsfrist endet am 15. September. Mit dieser Terminierung soll erreicht werden, dass der √∂ffentliche Protest von J√§gern, Land- und Forstwirten und ihrer Mitstreiter w√§hrend der Haupturlaubszeit verpufft und eine der schlechtesten Jagdverordnungen Deutschlands klammheimlich in Kraft treten kann.

Das Gegenteil wird der Fall sein.

 

Jede Zeile dieses Jagdverordnungsentwurfs verr√§t die Handschrift urbaner Schreibtisch-√Ėkologen und ideologischer Jagdgegner. Dem Dogma, dass auch in der vom Menschen gepr√§gten Kulturlandschaft die Selbstregulation funktioniert, fallen Niederwildhege, Arten- und Tierschutz, Wildseuchenbek√§mpfung und der Schutz des Menschen vor der √úbertragung von Wildkrankheiten gnadenlos zum Opfer. Wildbiologische Erkenntnisse und die Verh√ľtung von Wildsch√§den ‚Äď die etwa durch Wildg√§nse entstehen ‚Äď werden zur Farce.¬†

 

Das Gebot der Stunde heißt: Scharfer, aber sachlicher Protest! 

Beteiligen Sie sich weiter. Senden Sie den neuen Musterbrief¬†JVO zusammen mit dem Anhang zu den Jagdzeiten¬†an¬†die Politiker aller im Landtag vertretenen Fraktionen, vor allem aber an die Abgeordneten der Regierungsfraktionen von CDU und B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen!

Musterbrief JVO
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Anhang zum Musterbrief
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Brief an Politiker_Gänse
Gänse ins Gas_Brief an Politiker_6_15.do
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Adressen CDU
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Adressen Linke
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Adressen FDP
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Adressen SPD
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Adressen Gr√ľne
Gr√ľne_Landtag_HE.pdf
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Adressen Umweltausschuss
Umweltauss Ltg_E-Mail-Adre_kurz u lang.p
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Di

06

Okt

2015

15.181 Protest-Unterschriften gegen die geplante Jagdverordnung an Ministerin Hinz √ľbergeben

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Der Pr√§sident des Landesjagdverbands Hessen, Dr. J√ľrgen Ellenberger, hat am 05. Oktober gemeinsam mit weiteren Pr√§sidiumsmitgliedern insgesamt 15.181 Unterschriften gegen die neue Jagdverordnung an Umweltministerin Priska Hinz √ľbergeben.

© Markus Stifter, stifterpress.de
© Markus Stifter, stifterpress.de

Die Unterschriftenaktion wurde im Februar auf der Jagdmesse in Alsfeld ins Leben gerufen. In der vergangenen Woche hatten in Wiesbaden √ľber 3.500 J√§gerinnen und J√§ger gegen die geplanten Einschr√§nkungen des Jagdrechts demonstriert.

 

Der Verband fordert keine Einschr√§nkung der Jagdzeiten ohne Z√§hlung der Best√§nde und ohne wissenschaftliche Begr√ľndung. Au√üerdem soll die J√§ger- und Falknerpr√ľfung mit einem Ausbildungsrahmenplan praktische Gesichtspunkte ber√ľcksichtigen und die Vorgaben der Pr√ľfung m√ľssen erf√ľllbar sein.¬†

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Musterbrief per E-Mail

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Adressen

I.              Staatsministerin Priska Hinz             poststelle@umwelt.hessen.de

II.             Ministerpräsident Volker Bouffier     poststelle@stk.hessen.de

 

  

III.            Umweltpolitische Sprecher

                CDU                    Dr. Walter Arnold      mdl.walter-arnold@web.de

                 SPD                     Heinz Lotz                  h.lotz@ltg.hessen.de

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† FDP ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† J√ľrgen Lenders ¬† ¬†¬†j.lenders@ltg.hessen.de

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Die Gr√ľnen ¬† ¬† ¬† ¬†Martina Feldmayer ¬†m.feldmayer@ltg.hessen.de

            Die Linke            Achim Lotz               a.lotz@ltg.hessen.de

 

  

IV.           Fraktionsvorsitzende

            CDU                    Michael Boddenberg  m.boddenberg@ltg.hessen.de

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† SPD ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Thorsten Sch√§fer-G√ľmbel ¬† ¬†t.schaefer-guembel@ltg.hessen.de

            FDP                     Florian Rentsch        f.rentsch@ltg.hessen.de

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Die Gr√ľnen ¬† ¬† ¬† ¬†Mathias Wagner ¬† ¬† ¬† ¬†m.wagner@ltg.hessen.de¬†

            Die Linken         Willi van Ooyen          w.vanooyen@ltg.hessen.de

 

Betreff: Hände weg vom Jagdrecht - Keine Aushöhlung durch neue Jagdverordnung!

 

Text:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
sehr geehrte Frau Staatsministerin,
sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,


das in seiner heutigen Form bestehende Jagdrecht ist in seinen Grundfesten im Zuge der
Revolution im Jahre 1848 erstritten worden und wird heute durch Artikel 14 des Grundgesetzes
als absolutes Recht gesch√ľtzt. Nicht die Jagd, sondern Eingriffe in das Jagdrecht m√ľssen
sachlich begr√ľndet und rechtlich legitimiert werden.


Der jetzt vorliegende Entwurf l√§sst im Bereich der Jagdzeiten keine sachliche Begr√ľndung
erkennen. Dieser Entwurf ist dahingehend schlechter als z.B. die Jagdzeitenregelungen in den
rot/gr√ľn bzw. gr√ľn/rot regierten L√§ndern Rheinland-Pfalz und Baden-W√ľrttemberg. Dies ist
bedauerlich und nicht hinnehmbar.


Die J√§gerinnen und J√§ger sind die einzigen umfassend ausgebildeten und staatlich gepr√ľften
Natursch√ľtzer. Jagd ist nachhaltig, sch√ľtzt und erh√§lt die Artenvielfalt und die Kulturlandschaft.
Sie darf nicht einem ‚ÄěK√§seglocken-Naturschutz‚Äú geopfert werden, der auf gro√üer Fl√§che
wirkungslos bleibt.


Wir treten deshalb nachdr√ľcklich daf√ľr ein, dass Jagd und Hege frei lebender Tierarten in
Hessen weiterhin uneingeschr√§nkt erhalten bleiben und nicht aus ideologischen Gr√ľnden zum
Nachteil der hessischen Jägerinnen und Jäger eingeschränkt werden.


Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Machen Sie andere aufmerksam!

Informieren Sie Freunde und Bekannte von dieser Aktion. Denn: Je mehr Menschen sich an diesen Aktionen beteiligen, desto erfolgreicher wird sie sein. 

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- Das amtliche Mitgliedermagazin des Landesjagdverbandes Hessen

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