Afrikanische Schweinepest erreicht die EU

In Litauen bestätigt / Friedrich-Löffler-Institut informiert

Vor wenigen Tagen wurde die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Litauen bestätigt und hat damit die EU erreicht. Die Afrikanische Schweinepest betrifft Haus- und Wildschweine und hat sich seit 2007 in Russland und angrenzenden Ländern ausgebreitet. Die Tierseuche wird direkt von Tier zu Tier oder über kontaminierte Gegenstände übertragen. Schon kleinste Mengen Schweiß sind zur Übertragung ausreichend. Besondere Sorgfalt hinsichtlich der Hygiene nach Jagdausflügen gilt für Jäger, die mit der Schweinezucht und -haltung beschäftigt sind. Litauen ist ein beliebtes Jagdreiseland, daher ist besondere Vorsicht geboten. Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) hat Hinweise zur Afrikanischen Schweinepest veröffentlicht. Der DJV ruft alle Jäger, vor allem diejenigen, die in Litauen jagen, zu besonderer Vorsicht und zur Beachtung der Hinweise des FLI auf. Die Hinweise des FLI zur ASP bei Schwarzwild finden Sie unter: http://www.fli.bund.de/fileadmin/dam_uploads/Publikationen/FLI-Informationen/FLI-Information_FAQ_ASP20140130.pdf
weitere Hinweise zur ASP unter: http://www.fli.bund.de/fileadmin/dam_uploads/Publikationen/FLI-Informationen/FLI-Information_ASP20140128.pdf