Hände weg vom Jagdrecht in Hessen

Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordnung!

Zu dem im Jahr 2011 novellierten Hessischen Jagdgesetz (HJG) hat die jetzige Regierungskoalition aus CDU und Grünen beschlossen, eine neue Jagdverordnung zu erlassen!

In anderen Bundesländern, z.B. in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, sind Verordnungen und Gesetze auf den Weg gebracht worden, die jagd-, tier- und artenschutzfeindlich sind und vor Ideologie strotzen. 

In Hessen darf und soll es nicht so weit kommen, dass ein praktikables Jagdgesetz durch eine neue Jagdverordnung ausgehöhlt und ideologisiert wird!

Jede einzelne Jägerin und jeder einzelne Jäger ist insoweit gefordert, aktiv zu werden!


Wir Jägerinnen und Jäger sind die einzigen umfassend ausgebildeten und staatlich geprüften

Naturschützer. Jagd ist nachhaltig und schützt und erhält die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft. Sie darf nicht einem „Käseglocken-Naturschutz“ geopfert werden, der auf großer Fläche wirkungslos

bleibt.

Wir treten deshalb ausdrücklich dafür ein, dass die Jagd und Hege freilebender Tierarten ohne weitere Einschränkung erhalten bleibt, da nur so ein umfassender Schutz der Tier- und Pflanzenwelt in unserer Kulturlandschaft möglich ist.


Mit den folgenden Möglichkeiten können Sie Ihre Meinung direkt mitteilen!

Senden Sie einen offenen Brief an die politischen Entscheidungsträger. Den Musterbrief und die Anleitung finden Sie hier.


Gleichzeitig startet Ihr Landesjagdverband Hessen eine Unterschriftenaktion. Nutzen Sie auch diese Möglichkeit, um Ihre Meinung darzustellen.

Die Liste können Sie sich hier herunterladen.


Je mehr Menschen sich an diesen Aktionen beteiligen, desto größer wird der Erfolg sein!

Folgen Sie daher dem Aufruf Ihres Landesjagdverbandes und informieren Sie auch Freunde und Bekannte über diese Aktion. 

Bei Fragen wenden Sie sich an die Geschäftsstelle Ihres Landesjagdverbandes, Tel.: 06032/93611-0.