3.500 Jäger auf dem Kranzplatz in Wiesbaden

LJV Hessen demonstriert gegen die geplante schwarz-grüne Jagdverordnung

Orlowski/DJV
Orlowski/DJV


Mehr als 3.500 Jägerinnen und Jäger haben heute in Wiesbaden gegen die geplante Jagdverordnung von Schwarz-Grün demonstriert. Jäger kamen nicht nur aus Hessen, sondern auch aus den angrenzenden Bundesländern. Der DJV war live vor Ort und hat via Facebook (www.facebook.com/jagdverband) und Twitter (www.twitter.com/JagdverbandDJV) berichtet.




Der LJV-Hessen fordert 

  • den Bestand des aktuellen hessischen Jagdgesetzes, so wie es in der Koalitionsvereinbarung von CDU und Grünen bestätigt worden ist.
  • keine Verkürzung der Jagdzeiten.
  • keinen stillen Frühling in Hessen. Der LJV will weiterhin Krähen und Elstern zum Schutz der Gartenvögel bejagen.
  • längere Jagdzeiten auf Wildgänse. Die Populationen sollen in vertretbarem Maße bleiben.
  • die Erlaubnis Wildtiere auch dann in Notzeiten zu füttern, wenn weniger als 60 Zentimeter Schnee liegen.
  • gefährdete Tierarten besser durch das Jagdrecht als durch das Naturschutzrecht zu schützen.
  • die rote Liste nicht als ideologisches Kampfinstrument zu missbrauchen.
  • die Art der Bodennutzung (Jagd) und des Eigentumsrechtes nicht willkürlich einzuschränken.

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